Seit dem 28.07.2026 umsorgt Erika ihre 2 Mädels und 2 Jungs in ihrer Wurfkiste Für sie ist es der erste Wurf, und es ist alles noch sehr neu und aufregend.
Die Wärme erschwert alles zusätzlich.
Doch es geht alles 5 Wurfkistenbewohnern gut.
Der Ventilator sorgt für frische Luft, und unter kühlen, nassen Handtüchern ist es für sie erträglicher.
Mit ganz viel Zuwendung und einigen leckeren Mahlzeiten täglich kann sie dem Ganzen doch noch etwas Gutes abgewinnen. Sie frisst für ihr Leben gern. Die Kleinen entwickeln sich mittlerweile prächtig, und was macht der Vater Pauli inzwischen?
Er chillt,….
denn er hat seine anstrengende, schweißtreibende Arbeit getan. Die restlichen Kleinigkeiten erledigt Erika und das Sumpfloch-Rudel..
Alle Welpen haben sich in ihrer ersten Lebenswoche gut entwickelt und auch Erika ist trotz der Wärme fit. Glücklicherweise ist es etwas kühler geworden. Sie hat sich an die täglichen Abläufe als Mutter gewöhnt und lässt ihre Welpen auch schon mal allein in der Wurfkiste.
Noch können die Kleinen nur blinzeln und Licht erkennen, aber es riecht an Mamas Nase verführerisch: Muskelfleisch, Hirse, Buchweizen, Gemüse und Lachsöl, wie lecker! Erika meint allerdings: Stör mich nicht, geh zu den Anderen, du bekommst, was daraus entsteht. Vielleicht macht Frauchen dir so etwas später mal!
Trinken, schlafen, wachsen und wovon träumen wir?
Die ersten Spielzeuge sind in die Wurfkiste eingezogen.
Wie schade, dass aus den Zitzen des Drachens keine Milch kommt.
So viele Zitzen und alle taub! Das ist einfach nur ärgerlich!
Wir müssen „warten“. Die Wurfkiste wird geputzt, denn gleich kommt unsere Mutter.
Meine Güte! War das wieder lecker! Ich bin sooooo satt!
Des nachts um 3:33 Uhr in der Sumpfloch – Wurfkiste
Von draußen kommt kein Geräusch herein. Der Zeitungsbote ist durch, Eulen, Tauben und Krähen schweigen, es ist stockfinster.
Im Haus ist es völlig leise, alles ist totenstill, alle Leos schlafen – auch Walter -, die Pferde dösen, und die Katzen gehen aushäusig ihrer Aufgabe und Arbeit nach……
… nur in der Sumpfloch – Wurfkiste ist ein Mordskrawall.
Sie sind nun drei Wochen „alt“, und langsam wird das Gedränge an der ausgefüllten Milchbar größer.
Die Schlafzeiten werden kürzer und die Spiele lauter.
Dieses Ausbrecher-Duo möchte schon mal das Schlafzimmer erkunden und schauen, wo denn die Mama bleibt.
Vielleicht ein bisschen „Schwarztrinken“ bevor die anderen etwas merken?
Hhhmmm, riecht das gut.
Ob sie uns etwas abgibt?
Aber wenigstens probesitzen kann ich ja schon mal!
Wer füllt nur diese leckeren Näpfe? Ob ich das auch kann?
Nach dem Essen werden wir alle geputzt.
Unsere Wurfkisten-Azubine, Paulette, schaut sich schon einmal alles ganz genau an, und überlegt, ob das alles mit der Wurfkiste und so für sie auch attraktiv sein könnte.
Der erste Brei
Das üben wir noch!
Unsere ersten drei Lebenswochen mit unserer Mutter in der Sumpfloch – Wurfkiste in bewegten Bildern
Große und spannende Veränderungen stehen jetzt an.
Wir sind nun dauerhaft in unser Spielzimmer umgezogen. Meistens ist auch unsere Mutter bei uns, aber von Zeit zu Zeit nimmt sie sich eine „Erholungspause““ und schläft sich mal richtig aus.
Wir stören sie nicht, denn wir haben hier gut zu tun und müssen offensichtlich noch Vieles lernen. Noch ist der Bauch etwas schwer, um ganz auf das Wackelbrett gehievt zu werden. Bestimmt gelingt es morgen. Erst einmal schaut unsere Mutter wieder vorbei, bringt uns eine Kleinigkeit von ihrer schmackhaften Milch und putzt uns alle gründlich. Das ist meistens auch nötig ….
… denn inzwischen haben wir auch fleißig geübt, die Breinäpfe zu leeren, die unsere Züchtereltern uns vorbeibringen.
Frisch gestärkt widmen wir uns dann wieder unseren eigentlichen Aufgaben: natürlich auch dem Schlafen und Wachsen, aber vornehmlich, ausgiebig und lautstark dem Training des „sozialen Verhaltens“.
Dabei bemühen wir uns auch sehr, uns ein paar Vokabeln unserer Züchtereltern zu merken, als da wären: Nein! Pfui ist das! Lass es! Am allerliebsten hören wir es aber, wenn sie liebevoll „Gute Wauzis!“ flöten.