Aufzucht

Unsere Wurfkiste steht in unserem Schlaf- und Arbeitszimmer. In den vergangenen 30 Jahren kamen darin bisher 64 Würfe zur Welt.
Hier bereitet Aiische die Decken für die Geburt ihrer Welpen vor.

Wenn alle satt und müde sind, finden sie ein gemütliches Schlafplätzchen. Dafür darf man als Hundemutter auch schon mal das Menschenbett benutzen.

Wenn die Welpen drei Wochen alt sind und mehr Platz zum Spielen und Laufen brauchen, ziehen sie mit ihrer
Mutter in den Welpenraum um. Hier gibt es zahlreiche Spiel-, Kau- und Fleddersachen ebenso wie eine Nest-
schaukel und einen Wackelteller zur Gleichgewichtsförderung. Die Mütter können sich bei Bedarf in den Nachbarraum zurückziehen.

Die Holzrahmen um die Futterschüsseln sorgen dafür, dass die Welpen ihr Füße nicht so leicht in den Brei setzen können.

Vor dem Welpenraum befindet sich eine kleine Terrasse für die ersten Aufenthalte der Welpen im Freien. Von dort aus laufen sie auf den großen Spielplatz oder bei schlechtem Wetter ins Carport.

Jane, die älteste Katze, ist in der ersten Zeit immer bei den Welpen und zeigt ihnen, was man hier alles so erleben und ausprobieren kann. Später ist sie dann lieber auf dem Zaun unterwegs und schaut sich das bunte Treiben von oben an.

 

 

 

Manchmal hilft bei der Sozialisation nur das eigene Vorbild.

Regelmäßig erhalten die Welpen Kinderbesuch, und wenn sie dann knapp acht Wochen alt sind, fahren wir mit allen zum Chippen und Impfen zum Tierarzt. Anschließend kommt die Zuchtwartin des Vereins zur Kontrolle der Welpen und der Zuchtstätte zur Wurfabnahme.

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